Ausstellung

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Körpergrenzen // Ausstellung im Rahmen der Themenwoche "Grenzen" // Vernissage

Montag, 15. Mai 2017 - 19:00

Ein inklusives Skulpturenprojekt von Rainer Weber veranstaltet von der Kulturwerkstatt westend.

Bei dem Kooperationsprojekt haben KünstlerInnen des Blaumeier Ateliers und Studierende der Universität Bremen gemeinsam über acht Wochen nach Modell Akt gezeichnet und darauf aufbauend lebensgroße figurative Plastiken aus Glasfaserbeton gebaut. Das Projekt und die Ausstellung der Ergebnisse finden in bzw. vor der Kulturwerkstatt westend statt.

Die körperliche Nichterfüllung der „photogeshopten“ Werbewelt ist allgegenwärtig. Im Vergleich zu den uns umgebenden digital optimierten Körperdarstellungen sind wir alle mangelhaft. Diesem in der Realität verhafteten Problem der Nichtperfektheit soll in dem Projekt durch eine ungeschönt individuelle Körperdarstellung begegnet werden. Sowohl die gestalterische Umsetzung als auch der inhaltliche Gegenstand sind vom Gedanken der Inklusion geprägt. Von der Durchmischung der Teilnehmergruppe sollen alle künstlerisch profitieren, indem eine möglichst vielfältig kreative Atmosphäre entsteht.

Die Ausstellung ist bis zum 16.06.2017 in der Kulturwerkstatt westend zu sehen.
Mo. – Do. 10 – 18 Uhr; Fr. 10 -13 Uhr
 
 
 

Werkschau // westend-Steinbildhauergruppe // Vernissage

Samstag, 8. April 2017 - 19:00

Die westend-Steinbildhauergruppe lädt ein: zur jährlichen Werkschau mit anschließender Party!

Gezeigt werden Skulpturen, die im letzten Jahr in den Kursen unter der Leitung von Stefan Saxen entstanden sind, ergänzt durch Akt- und Portraitzeichnungen der westend-Kurse. Für Speis' und Trank ist gesorgt, das westend-Projekt-Ensemble spielt und später lädt ein DJ zum Tanzen ein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Die Werkschau ist Mo. - Do. von 10 - 18 Uhr und Fr. von 10 - 14 Uhr zu sehen und endet am 05.05.2017

Syrien vor dem Krieg // Karlheinz Rothenberger // Vernissage

Freitag, 24. Februar 2017 - 19:00 bis Freitag, 31. März 2017 - 14:00

In zwei Besuchen von Syrien waren allerorts aufgeschlossene, freundliche Menschen zu erleben. Die abrahamitischen Religionen hatten ein friedliches Auskommen, man begegnete sich mit Respekt und Zuneigung. Die historischen Stätten zeugten von der Hochkultur, die eine wichtige Wurzel des Abendlandes darstellt. Sensible Schwarz/Weiß Fotos versuchen das damals friedliche Leben zu illustrieren.

Karlheinz Rothenberger wurde 1945 in Landshut geboren und studierte Medizin in München und Zürich. Nach Assistenzarztjahren in der Inneren Medizin und Chirurgie wendete er sich der Urologie zu. Nach fundierter Facharztausbildung konzentrierte er sich als Oberarzt vermehrt auf operative Techniken und wissenschaftliche Forschung, z.B. der damals brandneuen Lasertechnik. 1983 kehrte er als Chefarzt in seine Heimatstadt zurück und gründete die Urologische Klinik.

Parallel dazu widmete sich Rothenberger schon früh der Fotografie, so beteiligte er sich bereits 1967 mit 2 Arbeiten an der Ausstellung des Deutschen Jugendfotowettbewerbs in Düsseldorf. Inzwischen hat sich der Künstler und Arzt ganz auf die SchwarzWeiss-Fotografie in analoger Kleinbildtechnik fokussiert. Früher kamen Spiegelreflexkameras zum Einsatz, jetzt hat die Leica M7 Priorität. „Subjektiv durch das Objektiv“, „gesehen mit den Augen des Fotografen“ sind frühe Programmpunkte im Schaffen Rothenbergers. Sie beinhalten auch die Wahrhaftigkeit in der Fotografie, die nachträgliche Manipulation des einmal festgehaltenen Augenblicks wird abgelehnt. In der Regel unterbleiben selbst Ausschnittsvergrößerungen, sichtbar am demonstrativen Leica-Rahmen. Die Sichtweise Rothenbergers ist neugierig und interessiert, aber auch einfühlend und wohlwollend, nie verletzend und indiskret. Neben industriellen & handwerklichen Arbeiten steht die Darstellung der menschlichen Persönlichkeit und landschaftliche Formen in der Themenliste obenauf, gesehen in Einzelausstellungen von Wien über München, Berlin bis Algund/Italien und Herrmannstadt/Rumänien, sowie einer Gruppenausstellung in Hamburg. Acht Kalender, sieben Bücher sowie Zeitschriftenbeiträge runden den Arbeitskatalog ab.

www.kh-rothenberger.com

Natürlich Nackt - der menschliche Akt // Vernissage // Montagsakte

Freitag, 27. Januar 2017 - 19:00 bis Freitag, 17. Februar 2017 - 14:00

Anfang des Jahres 2015 haben sich Christian Reimann und Peter Schwarz zusammen gefunden, um beim Aktzeichnen weitere Inspirationen für ihre künstlerische Entwicklung zu gewinnen. Beide kommen aus dem tiefsten Bremer Westen, Walle bzw. Gröpelingen und hatten das Glück in zentraler Lage in der „Kulturwerkstatt westend“ ein Atelier zu finden, das über das ganzes Jahr regelmäßig montags zur Verfügung steht. Wir haben in der dortigen Verwaltung  hilfsbereite und verständnisvolle Unterstützung für unsere vorgebrachten Anliegen gefunden.

Unser Zeichenkreis

Weitere Teilnehmer an diesem offenen Zeichentreff waren -anders als erwartet - schwer zu finden. Dabei muss betont werden, dass es sich nicht um einen angeleiteten Kurs handelt, sondern eine Möglichkeit frei, mit eigener Interpretation, Schwerpunktsetzung und Wahl der Werkzeuge, das Gesehene umzusetzen. Lediglich zum Ende der Zeichenstunden werden alle Bilder offen ausgelegt, so gibt es Inspiration, Austausch und auf Wunsch auch Kritik oder konstruktive Hinweise. Die Mitzeichner der ersten Stunde sind nicht mehr dabei, aber wir haben mit Janina, Majenna, Meike und Norbert neue talentierte, längerfristig interessierte Akteure gewonnen. Dennoch könnten weitere Teilnehmer das Fortbestehen der Gruppe sichern.

Unsere Modelle

Sich natürlich gebende freundliche Modelle, größtenteils ohne einschlägige Erfahrungen, die auch gern zusammen Modell stehen, waren unser Glücksgriff. Saskia, Laura, Ursel, Bernd, Melissa und Pierre fühlen sich unserem Zeichenkreis zugehörig bzw. fest verbunden, bringen sich kreativ in die Findung neuer Posen ein und tun ihr Bestes, die Wünsche der Zeichner umzusetzen. 

Die Ausstellung

Wir zeigen einen Querschnitt aus de Ergebnissen der letzten 2 Jahre. Die meisten Arbeiten sind unmittelbar im Rahmen der Montagsakte entstanden, einige Bilder wurden nachbearbeitet oder auf Basis der dort angefertigten Skizzen angefertigt. In der Ausstellung wird deutlich, dass es nicht um das Anfertigen möglichst anatomisch korrekter, realistischer Naturabbildungen geht, sondern in der Gruppe Raum für Interpretation besteht, Stimmungen werden zum Ausdruck gebracht oder auch nur Teile des Ganzen dargestellt. Die Unterschiedlichkeit der Ausdrucksweisen der Künstler wird gerade in der Sammelausstellung deutlich, die Vielfalt der Formen und Farben, mit der ein menschlicher Körper inszeniert werden kann.

Freiwillig // Vernissage // Die Fotoschule westend - das Fotoatelier

Freitag, 11. November 2016 - 19:00 bis Sonntag, 8. Januar 2017 - 14:00

Die Fotoschule westend möchte mit ihrer Ausstellung zum Thema „Freiwillig“ in einer fotografischen Erzählung das Engagement tausender freiwilliger HelferInnen für die Flüchtlinge ehren

Die Fotoschule westend - Das Fotoatelier 2016 – hat in diesem Jahr eine bedeutende Ausstellung und ein ebenso interessantes Begleitprogramm vorbereitet. Es ist eine Ausstellung, die im Rahmen unseres diesjährigen Fotoprojekts zwei Ziele verfolgt: einerseits haben wir versucht, das Thema „Freiwilligkeit“ aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Wir wollten, dass die Menschen, die wir mit unserer Arbeit erreichen konnten, sich Gedanken zu diesem Thema machen und Lösungsvorschläge in unser Projekt einbringen. Andererseits möchten wir mit dieser Ausstellung den tausenden freiwilligen HelferInnen in Deutschland danken und sie mit unseren ausgestellten Fotografien ehren. Aus diesem Grund ist das mit dem Inhalt des Projektes in Verbindung stehende Begleitprogramm auch eine herzliche Einladung an alle HelferInnen, die sich freiwillig für die Flüchtlinge engagiert haben.

Handgedruckt ! // Offene Radierwerkstatt // Vernissage

Freitag, 9. September 2016 - 20:00 bis Freitag, 14. Oktober 2016 - 14:00

Am Freitag, 9. September wird die Ausstellung "Handgedruckt!" der offenen Radierwerkstatt eröffnet. Die offene Radierwerkstatt in der Kulturwerkstatt westend ist ein Projekt, in dem die alte Handwerktechnink der Radierung in allen verschiedenen klassischen und experimentellen Möglichkeiten erlernt und ausgeführt wird.  Über das Handwerkliche und Künstlerische hinaus bedeutet Werkstatt einen tatsächlich analogen Ort für emotionalen und intellektuellen Austausch, auch über Grenzen der Herkunft und des Alters hinaus. Die Mitglieder der offenen Radierwerkstatt westend und GastkünstlerInnen zeigen dieses Jahr Druckgraphiken zu ihren eigenen Themen sowie zum gemeinsamen Thema "Aufbruch und Begegnung".

Projekt-Ausstellung: Ansichten - Aussichten - Durchsichten. Malerei und Architektur - Wohn- und Arbeitswelt - in Bremerhaven // Renate Hoffmann // Finissage

Freitag, 2. September 2016 - 11:00
Bremer und Bremerhavener Ansichten – Projektbericht zur Stadtentwicklung
 
Durch das ehemalige Tor der Rickmers-Werft fällt der Blick auf die Agentur für Arbeit Bremerhaven. Ein Symbol für Verlust von Arbeitsplätzen oder die Aussicht auf neue? Zwischen Weser und Altem Hafen ist eine „Museums-Landschaft" entstanden, die viele Besucher und Touristen in die Stadt führen. In einigen Stadtteilen stehen größere Stadtentwicklungsprojekte an. Welche Auswirkungen haben diese Vorhaben auf das Lebensumfeld der Bewohner und auf die arbeitende Bevölkerung?
 
Aus künstlerischer Sicht wird ein Blick auf die Geschichte und Zukunft der Orte geworfen. Durch Malerei und Zeichnung, historischen und neuen Fotos, wird die Situation in den Stadtteilen beleuchtet und es sollen positive Entwicklungen für die Stadt Bremerhaven „bezeichnet“ werden.
 
Der Projektbericht: „Wie entwickelt sich die Stadt“ Architektur – Wohn und Arbeitswelt – neu und alt – in Bremerhaven liegt zur Ansicht aus und kann bestellt werden unter:www.artrhoffmann.de / Kunstrhhoff@aol.com
 

Projekt-Ausstellung: Ansichten - Aussichten - Durchsichten. Malerei und Architektur - Wohn- und Arbeitswelt - in Bremerhaven // Renate Hoffmann // Vernissage

Freitag, 12. August 2016 - 17:00 bis Freitag, 2. September 2016 - 14:00
Bremer und Bremerhavener Ansichten – Projektbericht zur Stadtentwicklung
 
Durch das ehemalige Tor der Rickmers-Werft fällt der Blick auf die Agentur für Arbeit Bremerhaven. Ein Symbol für Verlust von Arbeitsplätzen oder die Aussicht auf neue? Zwischen Weser und Altem Hafen ist eine „Museums-Landschaft" entstanden, die viele Besucher und Touristen in die Stadt führen. In einigen Stadtteilen stehen größere Stadtentwicklungsprojekte an. Welche Auswirkungen haben diese Vorhaben auf das Lebensumfeld der Bewohner und auf die arbeitende Bevölkerung?
 
Aus künstlerischer Sicht wird ein Blick auf die Geschichte und Zukunft der Orte geworfen. Durch Malerei und Zeichnung, historischen und neuen Fotos, wird die Situation in den Stadtteilen beleuchtet und es sollen positive Entwicklungen für die Stadt Bremerhaven „bezeichnet“ werden.
 
Der Projektbericht: „Wie entwickelt sich die Stadt“ Architektur – Wohn und Arbeitswelt – neu und alt – in Bremerhaven liegt zur Ansicht aus und kann bestellt werden unter:www.artrhoffmann.de / Kunstrhhoff@aol.com

The very big Minigolf Show // Vernissage

Freitag, 27. Mai 2016 - 19:00 bis Freitag, 17. Juni 2016 - 19:00

Am Freitag, den 27. Mai 2016 wird das Ergebnis des Projekts „The very Big Minigolf Show“ eröffnet und präsentiert. In acht Künstlerworkshops haben ca. 100 Jugendliche 18 verschiedene Minigolfbahnen aus Recyclingmaterial entworfen und gebaut. Der so entstandene Minigolfplatz wird von den Jugendlichen bis zum 17. Juni selbst bestimmt betrieben. Die Öffnungszeiten sind vom 28. Mai bis 17. Juni jeweils 16 bis 19 Uhr. Gruppen möchten sich bitte telefonisch unter 616 04 55 in der Kulturwerkstatt anmelden. Es können dann auch Termine am Vormittag vereinbart werden. Der Eintritt beträgt 3,-€, ermäßigt 1,50€ . Die Vernissage beginnt um 19 Uhr auf der Grünfläche vor der Kulturwerkstatt Westend, bei der Ausstellungseröffnung ist der Eintritt frei. An dem partizipatorischen Kunstprojekt waren unter anderem SprachschülerInnen des SZ Rübekamp, Studierende der Universität Bremen und gehandicapte Jugendliche von „Jetzt geht’s los e.V.“ beteiligt. „The very Big Minigolf Show“ ist ein Projekt der Kulturwerkstatt Westend, in Kooperation mit dem Recyclinghof Findorff und der Universität Bremen und wurde vom Bundesfonds Soziokultur gefördert.

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