So macht man Frühling

DFC - Legende kehrt zurück - Filmvorführung und Diskussion // in der Reihe "So macht man Frühling"

Dienstag, 23. April 2024 - 19:00

Deutsche, die heute in Prag leben, stießen vor einiger Zeit auf die beeindruckende Geschichte des Deutschen Fußballclubs Prag und initiierten 2016 seine Neugründung als deutsch-tschechischen Jugendverein. Den ursprünglichen DFC gab es ab 1896, fußballbegeisterte Ruderer hoben ihn aus der Taufe. Er war nicht nur einer der spielerisch stärksten Fußballclubs in Kontinentaleuropa vor dem Ersten Weltkrieg und später in der neu gegründeten Tschechoslowakei, sondern seinerzeit auch ein wichtiger interkultureller Treffpunkt. Denn Fußballstadien waren wie die Prager Kaffeehäuser einer der wenigen Orte, an denen die Tschechen und Deutschen wirklich zusammenkamen, sonst lebten sie mehr neben- als miteinander. Mit der deutschen Besetzung der Tschechoslowakei 1939 kam das Ende für diesen Fußballclub der deutschsprachigen Prager Juden. Spieler und Funktionäre wurden von den Nazis verfolgt und in Konzentrationslager deportiert, einige Clubmitglieder spielten in der sogenannten Ghetto-Liga in Theresienstadt Fußball. Nach dem Zweiten Weltkrieg geriet die Geschichte des Vereins in Vergessenheit. Der Dokumentarfilm über den Deutschen Fußballclub Prag erinnert an die Bedeutung dieses Sportvereins in der Vergangenheit und stellt den heutigen DFC als einen Ort der Begegnung von jungen Menschen vor.

Im Anschluss: Gespräch mit dem Regisseur Ondřej Kava

DFC - Legende kehrt zurück
CZ 2021, 82 min., OmU
Regie: Ondřej Kavan und Martin Vaško

Beginn: 19 Uhr
Eintritt frei!

Plätze können per Mail reserviert werden: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/616 04 55. Die Reservierung ist bis zum Veranstaltungstag, Dienstag, 23. April (12 Uhr) möglich. (Die Reservierung wird bestätigt.)

 

 

 

More Miko - Filmvorführung und Diskussion // in der Reihe "So macht man Frühling"

Montag, 22. April 2024 - 19:00

Jaroslav Miko ist LKW-Fahrer, Roma, Mitbegründer der Initiative Czechs Help und laut der Aussage des tschechischen Rechtsanwalts und Politikers Jan Farský "das Gewissen der Nation" ist. Als die Tschechische Republik sich weigerte, 40 Waisenkinder aus griechischen Flüchtlingslagern aufzunehmen, beschloss Miko, auf eigene Faust zu handeln. In dem Film More Miko zeichnet der Regisseur Robin Kvapil die Sisyphus artigen Bemühungen Mikos nach, Flüchtlingskindern zu helfen. Einfache Menschlichkeit und eine unglaubliche Hartnäckigkeit sind Mikos Waffen bei den Verhandlungen mit den Politikern, die seinen Zielen im Wege stehen. Der Dokumentarfilm ist das Porträt eines außergewöhnlichen Menschen, der für diejenigen kämpft, die in der Welt der Stärkeren vergessen sind.

Im Anschluss: Gespräch mit dem Regisseur Robin Kvapil

More Miko CZ 2022, 75 Min, OmU (englisch)
Regie: Robin Kvapi
l

Beginn: 19 Uhr
Eintritt frei!

Plätze können per Mail reserviert werden: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/616 04 55. Die Reservierung ist bis zum Veranstaltungstag, Montag, 22. April (12 Uhr) möglich. (Die Reservierung wird bestätigt.)

Severní nástupiště - Konzert // in der Reihe „So macht man Frühling“

Samstag, 25. März 2023 - 20:00

Severní nástupiště ist eine tschechische Urban-Country-Folk-Band aus Prag. Die Band, die ohne Frontmann agiert, besteht aus bis zu elf Mitgliedern in verschiedenen Besetzungen von Gitarre über Akkordeon, Geige und Querflöte bis hin zum Waschbrett. Die meisten Mitglieder singen. Severní nástupiště verbindet in seiner Musik eine Tramp-Atmosphäre mit einem urbanen touch. Neben der eigenen Musik kreiert die Band auch Coverversionen, beispielsweise von Hoboes, Buriers oder Leonard Cohen. Die Band entstand im Herbst 2016 an Lagerfeuern im politischen Kontext des selbstverwalteten Kulturzentrums Klinika in Prag; der Name kommt vom nördlichen Bahnsteig des Smichov-Bahnhofs, wo die ersten Wanderungen der Band in die Umgebung Prags hinführten.

Besetzung:
František Alferi
Michael Kačur

David Kolečkář
Anežka Matoušková

Tadeáš Polák
Jakub Raška
Emil Rothermel
Jan Trnka
Michaela Semotánová

Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 12,- € / erm. 10,- €

Karten können per Mail reserviert werden: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/616 04 55. (Die Reservierung wird bestätigt.)

 

Všechno dobře dopadne (Es wird alles gut werden) - Filmvorführung und Diskussion // in der Reihe "So macht man Frühling"

Dienstag, 21. März 2023 - 19:00

Všechno dobře dopadne (Es wird alles gut werden)
Tschechische Republik, 2022, 79 Minuten, mit englischen Untertiteln

Königin oder Mutterbiene, Drohnen und Arbeiterinnen. Fleiß, Zusammengehörigkeit und Selbstlosigkeit im Namen einer funktionierenden Gemeinschaft, die keinen Platz für Egozentrik lässt. Der poetische Essay schildert die faszinierende Welt der Bienenstöcke, deren Anordnung ein Beispiel für die menschliche Gesellschaft ist. Anhand von Beobachtungen der Insekten und Interviews mit Imkern sowie Hinweisen aus dem Buch „Bienen und ihre Welt“ von Radomil Hradil erfahren wir, dass die Biene als objektiv wichtigstes Lebewesen der Erde durch den Menschen, dessen Gier und Egoismus zu ihrem Untergang führen kann, zu einer bedrohten Art geworden ist. Es ist jedoch klar, dass sich alles zum Guten für die Erde wenden wird, mit oder ohne die Menschheit…

Der Regisseur, Kameramann, Cutter Miroslav Janek (* 1954) ist Autor von Dutzenden von Dokumentar- und Kurzfilmen. Er begann als Amateurfilmer und arbeitete später in Deutschland, den USA und Italien, wo er unter anderem mit Godfrey Reggio an der berühmten Qatsi-Trilogie zusammenarbeitete: Koyaanisqatsi, Powaqqatsi, Naqoyqatsi. Seit den 1990er Jahren dreht er in der Tschechischen Republik Film- und Fernsehdokumentationen, die sich durch eine Vielfalt von Themen und stilistischen Ansätzen auszeichnen. Besonders herausragend war seine Langzeitdokumentation Občan Havel - Bürger Havel.

Der Film wird im Rahmen der Reihe "So macht man Frühling" gezeigt. Eintritt frei!

Všechno dobře dopadne (Es wird alles gut werden)
Tschechische Republik, 2022, 79 Minuten, mit englischen Untertiteln

Regie & Kamera: Miroslav Janek

Beginn: 19 Uhr

Plätze können per Mail reserviert werden: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/616 04 55. (Die Reservierung wird bestätigt.)

Lidi krve (Blutsverwandtschaften) - Filmvorführung und Diskussion // in der Reihe "So macht man Frühling"

Montag, 20. März 2023 - 19:00

Lidi krve (Blutsverwandtschaften)
Tschechische Republik , 2021, 85 Minuten, mit deutschen Untertiteln

Der Film verfolgt das Schicksal der echten Bewohner des ehemals deutschen Dorfes Vitín. Die Hauptfigur des Films ist Otto Hille, der aus einer tschechisch-deutschen Familie stammt. Er bereitet für den alten und schwerkranken Leopold Švarc eine Expedition vor, die eine Reise in die geheimnisumwitterte Vergangenheit sein soll. Begleitet wird Švarc von dem treu dienenden autistischen Michel, dem Koch Jan und dem Arzt Ignaci. Die Expedition führt Otto Hille in das Land seiner Vorfahren – eben in das längst verfallene deutsche Dorf Vitín. Hile wird Zeuge der Ereignisse von 1945.Das Trauma der Vergangenheit wird zum Schlüssel für das Verständnis der Gegenwart.

Der Film wird im Rahmen der Reihe "So macht man Frühling" gezeigt. Eintritt frei!

Regie: Miroslav Bambušek
Drehbuch: Miroslav Bambušek
Kamera: Jakub Halousek
Musik: Tomáš Vtípil
Besetzung: Miloslav König, Karel Dobrý, Miloslav Mejzlík, Tereza Hofová, Juraj Bača, Jakub Gottwald, Jiří Černý, Jakub Folvarčný, Tomáš Bambušek

Beginn: 19:00 Uhr

Karten können per Mail reserviert werden: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/616 04 55. (Die Reservierung wird bestätigt.)

 

Böhmischer Garten (Česká zahrada) – Laila Seidel // Ausstellung // Vernissage

Freitag, 3. März 2023 - 19:00 bis Freitag, 24. März 2023 - 13:00

Laila Seidel ist Bremer Künstlerin, die seit Jahren in Prag lebt und arbeitet. Ihre dort entstandenen Werke beschäftigen sich thematisch mit der tschechischen Geschichte und Gegenwart. Unter dem Titel „Böhmischer Garten“ (Česká zahrada) werden ihre Werke in einer Ausstellung in der Kulturwerkstatt westend gezeigt.

Die Ausstellung und der Workshop am 26.3. finden im Rahmen der Reihe "So macht man Frühling" statt!

Begrüßung: Libuše Černá
Einführung: Laila Seidel

Die Ausstellung ist bis zum 24.3.2023 zu sehen – in den westend-Öffnungszeiten: Mo – Do 9 – 12 Uhr und 14 - 18 Uhr, Fr 9 – 12 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung findet passend zur Jahreszeit ein Workshop mit Pflanzendruck/Acrylmalerei statt - “Mit Blüte, Blatt und Stängel”. In diesem Kurs bringen die Künstlerin und die Teilnehmenden die Natur auf’s Papier bzw. auf den Malkarton. Die Teilnehmenden drucken mit Blüten, Blättern, Stängeln, Gräsern und was uns sonst noch inspiriert. Mal zart und zauberhaft, mal kräftig und ausdrucksstark. Die Teilnehmenden drucken mit Acrylfarben und benutzen die Pflanzenteile als Druckstock. Zunächst sammeln sie daher Pflanzen und Ideen. Dann grundieren sie Malkartons und drucken auch auf diesen. Nach Lust und Laune ergänzen sie die Bilder mit malerischen Elementen. Handwerkliche Kenntnisse werden vermittelt, Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Workshop: „Mit Blüte, Blatt und Stängel“ - unter der Leitung von Laila Seidel.
Sonntag, 26.3.2023

Kulturwerkstatt westend (Waller Heerstraße 294; 28219 Bremen)
Beginn: 10 Uhr (bis 15 Uhr)
Kostenpauschale: 8,- €
Anmeldung: Laila.Seidel@gmx.de

 

„Prinz Aberjaja“ – Lesung und Film

Dienstag, 10. Mai 2022 - 20:00

"Prinz Aberjaja" - Lesung und Film: Ein namenloser Prinz macht sich mit seinem sprechenden Pferd auf den Weg, das Glück zu finden. Dabei trifft er auf Prinzessin Julia, die einem dreiköpfigen Drachen geopfert werden soll. Ondřej Cikán hat aus einem alten tschechischen Märchen eine berührende Liebesgeschichte in klangvollen Versen gemacht. Im Anschluss an seine Lesung zeigt er seinen gleichnamigen Film. Für Kinder und Erwachsene!

Die Lesung mit anschließender Filmvorführung findet im Rahmen des deutsch-tschechischen Kulturfestivals „So macht man Frühling # 6“ statt!

Beginn: 20 Uhr
Eintritt frei!

Portraits der Zeit // Fotoausstellung // Zuzana Lazarová // Vernissage

Dienstag, 10. Mai 2022 - 19:00 bis Montag, 30. Mai 2022 - 19:00

„Wie könnte man die Zeit bespiegeln, damit wir sie in ihrer abstrakten Art wahrnehmen? Zeit wird sichtbar als eine kontinuierliche Metamorphose der Materie, die sie unerbittlich verändert. In den Portraits von Steinen, die ich ausstelle, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Aber die Zeit tickt unermüdlich in deren Innenleben so lange, bis sie die Materie wieder in einzelne Elemente zerlegt, Teile eines Kaleidoskops von Elementarteilchen.“ (Zuzana Lazarová)

Zuzana Lazarová ist tschechische Dichterin und Fotografin. Sie studierte Kunsttheorie und Kunstgeschichte an der Universität von T.G.Masaryk in Brünn und Fotografie an der Filmakademie in Prag. Ihre Gedichte erscheinen in Kulturzeitschriften A2, Tvar und in der surrealistischen Revue Analogon. Sie sind vertreten in der Anthologie Die besten tschechischen Gedichte 2013. Lazarová arbeitete 2010 mit an der Animation des Films „Das eigene Leben überleben“ von Jan Švankmajer. Ihre Fotografien illustrierten den Roman Umina verze von Emil Hakl (Argo, 2016). Zurzeit arbeitet sie als Fotografin für die Zeitschrift Salon práva und für das Theaterensemble EDL (Jan Nebeský, Lucie Trmíková, David Prachař). Zuzana Lazarová lebt in Prag.

Die Fotoausstellung „Portraits der Zeit“ wird im Rahmen der Reihe „So macht man Frühling # 6“ gezeigt.

Die Ausstellung ist bis zum 30.5.2022 zu sehen – in den westend-Öffnungszeiten: Mo – Do 10 – 18 Uhr, Fr 10 – 13 Uhr

Um 20 Uhr (nach der Vernissage) wird es noch eine Lesung und eine Filmvorführung geben. Gezeigt wird der Film „Prinz Aberjaja

Ein namenloser Prinz macht sich mit seinem sprechenden Pferd auf den Weg, das Glück zu finden. Dabei trifft er auf Prinzessin Julia, die einem dreiköpfigen Drachen geopfert werden soll. Ondřej Cikán hat aus einem alten tschechischen Märchen eine berührende Liebesgeschichte in klangvollen Versen gemacht. Im Anschluss an seine Lesung zeigt er seinen gleichnamigen Film. Für Kinder und Erwachsene!

Die Lesung und die Filmvorführung finden ebenfalls im Rahmen des deutsch-tschechischen Kulturfestivals „So macht man Frühling“ # 6 statt.

 

Lesní zvěř // im Rahmen des Deutsch-tschechischen Kulturfestivals „So macht man Frühling #6"

Donnerstag, 19. Mai 2022 - 20:00

Jiří Hradil ist in Bremen kein Unbekannter. Mit der Kafka Band ist er am Theater Bremen u.a. bei den erfolgreichen Inszenierungen „DAS SCHLOSS“ oder „AMERIKA“ nach den Romanen von Franz Kafka aufgetreten. Nun kommt er mit seiner Band „Lesní zvěř“ in die Kulturwerkstatt westend. Lesní zvěř (“Die Waldtiere”) ist eine Band aus Tschechien die einen energetischen Mix aus Nu-Jazz, akustischem Drum’n’Bass und Psychedelic präsentiert. Durch Loops von Live-Instrumenten - Trompete, Schlagzeug und Keyboards – wird der Rhythmus durch emotionale und pulsierende Klanglandschaften erhöht zu einer meditativen Reise. Ihre Kompositionen reichen von strukturierten Songs bis hin zu reinen Improvisationen.

Das Konzert findet im Rahmen des Deutsch-tschechischen Kulturfestivals „So macht man Frühling #6“ statt.

Besetzung:
Jiří Hradil (Piano, Hammond-Orgel, Synthesizer, Obertonflöte)
Martin Čech (Schlagzeug)
Marek Steyer (Trompete)

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 12,- € / erm. 10,- €

Kartenreservierungsanfragen bitte per E-Mail an das westend-Büro richten: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu können Sie auch telefonisch reservieren: 0421/ 616 04 55. (Die Reservierung wird Ihnen bestätigt.)
 

"Wie ich Partisanin wurde" // Filmvorführung und Diskussion // Deutsch-tschechisches Kulturfestival "So macht man Frühling 2022"

Samstag, 14. Mai 2022 - 19:00

CZ/SL, 2021, 90 Minunten, mit deutschen Untertiteln, Regie: Vera Lackova

Dokument über Roma, die im Widerstand gegen das Naziregime gekämpft haben, in Vergessenheit geraten und dadurch zum zweiten Mal gestorben sind.

Das Thema hängt eng mit der Familiengeschichte der Regisseurin Vera Lackova zusammen. Von ihrer Großmutter kannte sie das Schicksal des Urgroßvaters, der als Partisan im Zweiten Weltkrieg gekämpft hatte. Dafür wurde seine sechsköpfige Familie ausgerottet – seine Mutter, seine Frau, zwei ältere Töchter und zwei Kleinkinder. Er selbst war im Konzentrationslager interniert und erfuhr von der Tragödie erst nach der Befreiung. Nach dem Kriegsende heiratete er eine Frau mit einem ähnlichen Schicksal – die Deutschen haben ihren Mann ermordet. Zusammen hatte das Paar drei Töchter. Die jüngste war die Großmutter der Regisseurin Vera Lackova. „Über Roma im Widerstand weiss man heute kaum etwas. Die Roma werden – wenn überhaupt – als Opfer des Holocausts gesehen. Niemand weiss, dass unter ihnen Helden waren“, sagt Vera Lackova.

Bei ihrer Recherche entdeckte die Filmemacherin drei weitere Lebensgeschichten, sie begegnete aber auch Vorurteilen, Gleichgültigkeit und Hass gegen die Roma Community. Die Weltpremiere des Films "Wie ich Partisanin wurde" fand auf dem Festival goEast in Wiesbaden. Hier wurde das Dokument mit einem der Hauptpreise ausgezeichnet – Award of the Federal Foreign Office for Cultural Diversity.

https://www.youtube.com/watch?v=7A990sNvI4k

Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Produzenten Jan Bodnar statt.

Die Reihe ist eine Kooperation zwischen der Kulturwerkstatt westend, dem Tschechischen Zentrum in Berlin und dem Bremer Bündnis für deutsch-tschechische Zusammenarbeit.

Beginn: 19 Uhr
Eintritt frei!

Kartenreservierungsanfragen bitte per E-Mail an das westend-Büro richten: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu können Sie auch telefonisch reservieren: 0421/ 616 04 55. (Die Reservierung wird Ihnen bestätigt.)

 

Seiten