"Radikale Freund*innenschaft in Bewegung" // Workshop im Rahmen des westend-Jahresthemas "Freundschaft"
"Radikale Freund*innenschaft in Bewegung" ist ein Körper-Workshop von Noemi Spano und Clara Heußer begleitend zur Entwicklung der Performance »hot take«.
In einem System, das von Vereinzelung lebt, liegt Widerstand in Verbindung. In radikal gelebter Freund*innenschaft steckt Transformation.
Es erwartet euch ein körperbasierter Workshop in dem wir Freund*innenschaft als politische, poetische und widerständige Praxis erforschen. Gemeinsam nähern wir uns der Frage, wie Freund*innenschaft ein Gegenentwurf zur Individualisierung werden kann. Wir werden mit dem Körper in Bewegung, Improvisation und Elementen aus der Theaterpädagogik arbeiten und ein künstlerisches Forschen probieren.
Ein Raum für neue Formen von Nähe, Wertschätzung und Gemeinschaft.
Wann und wo?
Termin 1: 16.02 um 10:30 Uhr im Bahnhof e.V. Ottersberg
Termin 2: 23.02 um 10:00 Uhr in der Kulturwerkstatt westend Bremen
Wer? Für alle Menschen (empfohlenes Alter 20+).
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Bitte bequeme Kleidung und Snacks mitbringen.
Workshopsprache: Deutsch
Dauer: ca. 5 Stunden mit 1h Mittagspause
Spendenempfehlung: 15 – 25 €
Anmeldung: Die Teilnehmer:innenzahl ist begrenzt, wir bitten daher um Anmeldung bis 15.02 (Termin 1) oder 22.02 (Termin 2) per Mail an hot.take.performance@gmail.com
Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stückentwicklung »hot take« welche am 29.04.2026 um 19 Uhr in der Kulturwerkstatt westend Bremen Premiere feiert. Impulse aus den Workshops werden in die Performance mit einfließen.
Noemi Spano (28)
Die zwischen Sardinien und Saarland aufgewachsene Performerin Noemi Spano spielt in diversen Film- und Theaterprojekten mit, rappt als weggezogen feminin und arbeitet als Physiotherapeutin. Noemi setzt sich mit postmigrantischen und queerfeministischen Themen auseinander, dabei steht der Körper im Fokus ihrer Arbeit.
Clara Heußer (28) ist derzeit Masterstudentin an der HKS Ottersberg, Theatermacherin und -pädagogin. Ihre Arbeit zeichnet sich durch einen materialorientierten und körperlichen Ansatz aus, der ihr Interesse am szenischen Raum, Tanz und interaktiver Kunst vereint. Im Zentrum steht die Förderung von Gemeinschaft und das Schaffen kollektivierender Prozesse, in denen Teilhabe und Begegnung im Vordergrund stehen.
Dieser Workshop ist ein diskriminierungssensibler Raum. Alle Geschlechter und Identitäten sind willkommen. Achtsamkeit, Konsens und ein respektvolles Verhalten sind Voraussetzung. Diskriminierendes oder grenzüberschreitendes Verhalten wird nicht toleriert.

.gif)
.gif)



.gif)
.gif)
.gif)
