Sonstige Veranstaltung

Sonstige Veranstaltung

Adressat Unbekannt - Lesung // Jahresthema 2024: "Wozu Rassismus?"

Donnerstag, 26. September 2024 - 20:00

Die US-Amerikanerin Kressmann Taylor verfasste 1938 den fiktiven Briefwechsel zwischen dem Deutschen Martin Schulse und dem amerikanischen Juden Max Eisenstein. Die beiden Freunde betreiben eine Kunstgalerie in San Francisco, deren Teilhaber Schulse auch nach seiner Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1932 bleibt.

Während Max vom fernen Amerika aus mit wachsender Sorge die politischen Veränderungen im Deutschen Reich verfolgt, gerät Martin mehr und mehr in den Sog der nationalsozialistischen Politik und wird Mitglied der NSDAP.

Trotzdem wendet sich Eisenstein aus Sorge um seine in Berlin lebende Schwester, mit der Schulse ein kurzes Verhältnis hatte, an seinen Freund und bittet ihn, sie zu schützen. Schulse überlässt sie jedoch der SA.

Aus Freundschaft wird Feindschaft, an deren Ende Max beschließt, sich an Martin zu rächen.

Es lesen: Ralf Knapp, Jessica Coels, Uwe Seidel
Ton: Ulrich Hennings

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 10,–€ /erm. 7,–€

Karten können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu können Sie auch telefonisch reservieren: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis Donnerstag, 26. September (12 Uhr) möglich und werden bestätigt.

Weitere Veranstaltungen zum Thema "Wozu Rassismus?" finden Sie hier ->

Das Ende war auch schon mal weiter weg! (Teil 1) // westendKABARETT

Sonntag, 25. August 2024 - 18:00

Politisches Kabarett? Welchen Sinn sollte das noch haben? Wo sind denn brauchbare Ansatzpunkte für Satire? Wir haben „Wumms“ zum Frühstück, „Bazooka“ zu Mittag und ne „Zeitenwende“ zum Abendbrot. Kann man mehr wollen vom Tage? Kann man, sagen Sie? Bitte schön: Unsere Koalition arbeitet einander herzlich zugewandt und in gegenseitiger Achtsamkeit ohn‘ Unterlass am Fortschritt des Landes – unter beispielhaft souveräner Anleitung des stets gelassenen Kanzlers und vor den Augen eines ob der Berliner Dramaturgie weitgehend fassungslosen Volkes. Allein: der Spielplan lässt die Kabarettisten hoffen: Da wären doch noch der Klimawandel, die Bundeswehr, die Energiekrise, die diversen Kriege, die soziale Schieflage, die rechte Schlagseite in manchen trüben Ecken, die löchrige Medikamentenversorgung, die noch löchrigere Kommunikation, die Bildungs- u. Ki-tastrophe. Ach ja: und womöglich ist Trump auch bald wieder da. Und sowieso heißt es: Kabarettist:innen! Mit Stoff für gleich zwei Programme. Und eben drum machen wir wieder politisches Kabarett. Teil eins gibt’s jetzt – und Teil zwei Anfang nächsten Jahres.

Wenn Sie das alles auch beschäftigt, dann kommen Sie bei uns vorbei. Wir reden drüber. Mit Musik und sonstigen scharf Gewürztem.

Beginn: 18 Uhr
Eintritt: 10,- € / erm. 7,- €

Karten können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu können Sie auch telefonisch reservieren: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis Freitag, 23. August (12 Uhr) möglich und werden bestätigt.

Das Ende war auch schon mal weiter weg! (Teil 1) // westendKABARETT

Freitag, 23. August 2024 - 20:00

Politisches Kabarett? Welchen Sinn sollte das noch haben? Wo sind denn brauchbare Ansatzpunkte für Satire? Wir haben „Wumms“ zum Frühstück, „Bazooka“ zu Mittag und ne „Zeitenwende“ zum Abendbrot. Kann man mehr wollen vom Tage? Kann man, sagen Sie?

Bitte schön:
Unsere Koalition arbeitet einander herzlich zugewandt und in gegenseitiger Achtsamkeit ohn‘ Unterlass am Fortschritt des Landes – unter beispielhaft souveräner Anleitung des stets gelassenen Kanzlers und vor den Augen eines ob der Berliner Dramaturgie weitgehend fassungslosen Volkes. Allein: der Spielplan lässt die Kabarettisten hoffen: Da wären doch noch der Klimawandel, die Bundeswehr, die Energiekrise, die diversen Kriege, die soziale Schieflage, die rechte Schlagseite in manchen trüben Ecken, die löchrige Medikamentenversorgung, die noch löchrigere Kommunikation, die Bildungs- u. Ki-tastrophe. Ach ja: und womöglich ist Trump auch bald wieder da. Und sowieso heißt es: Kabarettist:innen!

Mit Stoff für gleich zwei Programme. Und eben drum machen wir wieder politisches Kabarett. Teil eins gibt’s jetzt – und Teil zwei Anfang nächsten Jahres. Wenn Sie das alles auch beschäftigt, dann kommen Sie bei uns vorbei. Wir reden drüber. Mit Musik und sonstigen scharf Gewürztem.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 10,- € / erm. 7,- €

Karten können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu können Sie auch telefonisch reservieren: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis Freitag, 23. August (12 Uhr) möglich und werden bestätigt.

Eine weitere Aufführung findet am Sonntag, 25. August um 18 Uhr statt.

BUTEN UN BINNEN - Auf wessen Kosten gewinnen? // Performance // Jahresthema 2024: "Wozu Rassismus?"

Sonntag, 11. August 2024 - 15:00

Im Zentrum Bremens steht ein Elefant, buchstäblich und plastisch im Raum. Ein stummes Zeugnis vergangener Zeiten und oft verdrängter Wahrheiten.
Doch wer ist dieser Elefant? Welche Geschichten trägt er in sich? Wie fühlt er sich inmitten des geschäftigen Treibens der stolzen Hansestadt? Was hat er alles schon erlebt und wovon träumt er? Den kolonialen Spuren folgend, die sich in die Geschichte und Gegenwart Bremens eingebrannt haben, begeben wir uns auf eine performative Reise tief in die innere Welt des backsteinernen Riesen.

Eine Performance von Anna Altenschmidt und Robert Gottschall-Wienecke im Rahmen der Gedenkveranstaltung an den deutschen Völkermord in Namibia.
In Kooperation mit „der elefant!“ e.v.

Ort: Bremer Antikolonialdenkmal Hermann-Böse-Straße, Bremen.
Der Eintritt ist frei!

Weitere Veranstaltungen zum Thema "Wozu Rassismus?" finden hier hier ->

Weitere Infos und Hintergründe zu Gedenktag und Denkmal unter: https://www.politische-bildung-bremen.de http://der-elefant-bremen.de

 

 

BUTEN UN BINNEN - Auf wessen Kosten gewinnen? // Performance // Jahresthema 2024: "Wozu Rassismus?"

Samstag, 10. August 2024 - 18:30

Im Zentrum Bremens steht ein Elefant, buchstäblich und plastisch im Raum. Ein stummes Zeugnis vergangener Zeiten und oft verdrängter Wahrheiten.
Doch wer ist dieser Elefant? Welche Geschichten trägt er in sich? Wie fühlt er sich inmitten des geschäftigen Treibens der stolzen Hansestadt? Was hat er alles schon erlebt und wovon träumt er? Den kolonialen Spuren folgend, die sich in die Geschichte und Gegenwart Bremens eingebrannt haben, begeben wir uns auf eine performative Reise tief in die innere Welt des backsteinernen Riesen.

Eine Performance von Anna Altenschmidt und Robert Gottschall-Wienecke im Rahmen der Gedenkveranstaltung an den deutschen Völkermord in Namibia.
In Kooperation mit „der elefant!“ e.v.
Ort: Bremer Antikolonialdenkmal
Hermann-Böse-Straße
Der Eintritt ist frei!

Eine weitere Performance findet am Sonntag, 11. August (15 Uhr) statt.
Weitere Infos und Hintergründe zu Gedenktag und Denkmal unter:
https://www.politische-bildung-bremen.de
http://der-elefant-bremen.de

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„Die Würde des Menschen ist unantastbar …“ - 75 Jahre Grundgesetz / Musikalische Lesung

Sonntag, 26. Mai 2024 - 17:00

Drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs trat 1948 der Parlamentarische Rat zusammen, um dem neuen westdeutschen Staat, der Bundesrepublik Deutschland, eine demokratische Verfassung zu geben: das Grundgesetz. Im Parlamentarischen Rat arbeiteten 61 Männer und vier Frauen mit. Sie hatten unterschiedlichste Weltanschauungen, viele von ihnen waren in der NS-Zeit politisch Verfolgte, Flüchtlinge oder Überlebende der Konzentrationslager.

Das Grundgesetz ist geprägt von den Schrecken und Verbrechen der Nazizeit. Die Grundrechte des einzelnen Menschen sollten im Mittelpunkt stehen: Demokratie, Rechtsstaat, Gewaltenteilung sowie der Schutz der Menschenwürde und der Grundrechte. Nie wieder sollte der Staat den Menschen instrumentalisieren und beherrschen können. „Der Staat ist um des Menschen willen da, nicht der Mensch um des Staates willen …“ so lautete Artikel 1 des Entwurfs, den der Verfassungskonvent von Herrenchiemsee im August 1948 verabschiedete. In der Endfassung des Grundgesetzes wurde daraus: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Unser Grundgesetz hat bis heute Bestand und ist ein Exportschlager geworden: Südafrika, Polen, Spanien – eine ganze Reihe von Staaten hat sich bei der Ausarbeitung einer neuen Verfassung am Grundgesetz orientiert. In der Präambel des Grundgesetz heißt es: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben …“

Wie würden wir diese Präambel heute formulieren? Was bedeutet das Grundgesetz 75 Jahre nach seiner Entstehung für jeden einzelnen von uns? Leben wir das Grundgesetz? Ein Beispiel: Gegen heftigen Widerstand setzten im Parlamentarischen Rat Elisabeth Selbert und Friederike Nadig die Formulierung „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ als zweiten Absatz in Artikel 3 des Grundgesetzes durch. Was heute selbstverständlich klingt, war damals ein großer Schritt. Aber wie sieht der Realitätscheck in Bezug auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau heute aus? Auch um solche Fragen geht es in dieser musikalischen Lesung, deren Untertitel „Eine mahnende Liebeserklärung an das deutsche Grundgesetz“ bewusst gewählt ist.

Roman Knižka und das Bläserquintett OPUS 45 nehmen das Grundgesetz von seiner Entstehung bis heute unter die Lupe. Was ist sein Fundament, welches Erbe trat es an? Welche Bedeutung hat dieses Fundament für uns heute? Zu Gehör gebracht werden literarische, philosophische und humoristische Texte u.a. von Susanne Baer, Max Czollek, Heinz Erhardt, Herta Müller, Heribert Prantl, Lucy Wagner sowie Sitzungsprotokolle des Parlamentarischen Rats, Briefe, Telegramme, Zeitungsartikel u.v.m. Die Musik für Bläserquintett, mal korrespondierend, mal kontrapunktisch zur Lesung, stammt u.a. von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Paul Taffanel, August Klughardt, Richard Wagner, Maurice Ravel und Henri Tomasi.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen und der Arbeitnehmerkammer Bremen statt.

Musik: Bläserquintett OPUS 45
Rezitation: Roman Knižka
Dramaturgie: Maria-Elena Hackbarth und Kathrin Liebhäuser

Der Eintritt ist frei!

Plätze können reserviert werden – per E-Mail an das westend-Büro: buero@westendbremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/ 616 04 55. Reservierungen sind bis zum Freitag, 24. Mai (12 Uhr) möglich und werden bestätigt.

"Butter bei die Fische" - Showtalk mit Nagelritz und Gästen - // Gastspiel

Donnerstag, 25. April 2024 - 20:00

Sport begegnet und beschäftigt uns alle. Als Fitness, gutem Vorsatz und Unterhaltung mit Millionen Umsätzen. Der Seemann und Moderator Nagelritz empfängt zu diesem Thema illustre Gäste zu inspirierenden Gesprächen über Sport. Umrahmt wird das Ganze mit artistischen Highlights des Duo Mio, dem Pantomimen Boris Radivoj und der Hot Butter Band. Wenn Sie also nicht gerade auf dem Weg ins Fitnessstudio sind, besuchen sie uns und erleben einen Sportabend in einer Mischung aus Variete, Comedyshow und Talkrunde.

Talkgäste:
Peter Gagelmann (ehem. Bundesliga Schiedsrichter)
Achim Saur (Historiker)
FachreferentInnen der Arbeitnehmerkammer Bremen

Beginn: 20 Uhr
Eintritt frei!

Plätze können per Mail reserviert werden: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/616 04 55. Die Reservierung ist bis Donnerstag, 25. April (12 Uhr) möglich. (Die Reservierung wird bestätigt.)

Jetzt kommt Asta - Basta! // Multimediale Lesung

Samstag, 9. März 2024 - 20:00

DIE VERANSTALTUNG IST AUSVERKAUFT!
Eine kabarettistische Reise durch das ganze Leben unter Einbezug von Werder Bremen, Dr. Oetker Rezepten, den Beziehungsfragen von Nähe und Distanz, des Publikums, Problemen korrekter Sprache, Erotik, analogen Musikinstrumenten, einer Einladung in das Herz der Finsternis und praktischen Reisewarnungen. Asta muss man nicht kennen, Neugier auf die Facetten des Lebens und eigene Lebenserfahrungen dagegen helfen schon.

Asta Nielsen (1881-1972), die Muse des Stummfilms, gibt zu alledem hilfreiche Auskünfte. Über ihren Weg vom Aschenputtel zum Weltruhm, die Künstlerbohème auf Hiddensee und das selbst Liebe mit 80 noch knistern kann. Nachgeforscht und nachgespürt in ihren Filmen, Briefen, Erinnerungen, O-Tönen, mit aktuellem Gegenwartsbezug und einer Prise erkenne Dich selbst.

„Jetzt kommt Asta – Basta“ wird geboten in acht Akten - mit Bärbel Schmidt für Bilder, Filme, Töne, Jannek Boomgaarden am Flügel, Daumenklavier und Grammophon, Steljo Eleftherakis und Johannes Schnepel-Boomgaarden im streitbaren Dialog im kuscheligen Bar-Ambiente des Westend, an runden Tischen mit Getränken und Kerzenschein.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen und dem Kino City 46 Bremen statt.

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 10,- € / erm. 8,- €

Karten können per Mail reserviert werden: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/616 04 55. Die Reservierung ist bis zum  Freitag, 8. März (12 Uhr) möglich. Die Reservierung wird bestätigt.

 

 

17. BAND X-CHANGE // Bandfestival der Musikschule Bremen

Samstag, 2. Dezember 2023 - 18:00

Im Rahmen der Kooperationsarbeit mit der Kulturwerkstatt westend veranstaltet der Fachbereich Rock, Pop und Jazz der Musikschule Bremen  zum 17. Mal sein alljährliches Bandfestival BAND X-CHANGE. Die fünf hausinternen Bands der Musikschule Bremen: die Jungle Gang (Günter Orendi), Stage Revolution (Marcel Große-Vehne), B.O.N. (Thorsten Plath), Friday 13 und Post V (Ryan Bismo) bieten unter der Leitung der jeweiligen Lehrkräfte ein buntes Programm aus ausgewählten Jazz-, Pop- und Rocksongs an.

Die Veranstaltung wurde im Jahr 2004 von zwei Musikschullehrkräften, Eckhard Petri (Saxophon) und Detlef Scholz (Gitarre), ins Leben gerufen, um den sogenannten Musikschulbands aus Bremen und Umland eine Austauschplattform außerhalb des gewohnten Musikschulrahmens zu bieten. Die Koordination wird dieses Jahr von Ryan Bismo übernommen.

Der Eintritt ist kostenfrei. Spenden sind natürlich herzlich willkommen.

Plätze können per Mail reserviert werden: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/616 04 55. (Die Reservierung ist bis zum Freitag, 1. Dezember, 12 Uhr, möglich und wird bestätigt.)

 

 

Chorifeen / Gastkonzert

Freitag, 24. November 2023 - 20:00

Die Chorifeen sind ein Bremer Frauenchor, es gibt sie seit mehr als 30 Jahren. Seit dem Jahr 2000 singen sie unter der Leitung von Kirsten Bodendieck. Sie sind viele, mehr als dreißig, und sie sind vieles: schwarz-weiß und bunt, frech und fröhlich, laut und leise, lieblich und kritisch - nur langweilig sind sie nie. Ihr Repertoire ist vielfältig: Popklassiker und Volkslieder aus aller Welt, Alte Musik und Jazz- nichts ist vor den Chorifeen sicher. Gerne wird auch mal der eine oder andere Text umgedichtet und erscheint in neuem Gewand. Aber die Chorifeen singen nicht nur, sie lieben es auch zu spielen! Sketche, Gedichte und originelle Choreographien machen aus ihrem jeweiligen Programm ein Überraschungsbonbon.

Die Chorifeen haben schon viel erlebt und sind weiterhin neugierig, daher haben sie ihr Ohr immer am Puls der Zeit. In ihrem aktuellen Programm beschäftigen sie sich mit dem Thema Mobilität. Wie sie das wohl machen?

Beginn: 20 Uhr
Eintritt: 18,- € / erm. 15,- €

Karten können per Mail reserviert werden: buero@westend-bremen.de - alternativ dazu kann auch telefonisch reserviert werden: 0421/616 04 55. Reservierungen sind bis Freitag, 24.11. (12 Uhr) möglich. (Die Reservierung wird bestätigt.)

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